und helfe Eltern und Kinder am Rande unserer Gesellschaft. Am Besten - jetzt gleich.

Werde jetzt ein Sozialengel

Jetzt spenden

Von 2,3 Millionen Scheidungen verlieren 20 % der Scheidungskinder den Kontakt
zu einem Elternteil. Helfen Sie diesen Kindern.

Immer mehr Kinder verlieren ein Elternteil

Jetzt spenden

Jede zweite genehmigte Hilfe zur Erziehung vom Staat wird unplanmäßig
beendet. Somit greift jede zweite genehmigte Familienhilfe nicht. Sie können dagegen etwas tun.

Die Krise der Familienhilfe ist mittlerweile real

Jetzt für Weekendhouse spenden

Im Jahr 2016 wurden 136.572 Kinder und Jugendliche ohne familiengerichtlichen
Beschluss in Obhut gebracht. Dies ist nicht mehr hinnehmbar.

Jeden Tag geraten 100 Kinder in Obhut

Jetzt Krisenambulanz fördern

Besonders die Gruppe der Alleinerziehenden gerät immer mehr in die Armutsfalle.
Und deren Kinder im Abseits von Bildung und Teilhabe.

Viele Eltern geraten in Not

Jetzt spenden

Jetzt helfen und Sozialengel werden

Helfen Sie unseren Eltern vor Ort. Denn die Fehlentwicklungen in unserer Familienhilfe sind nicht mehr hinnehmbar. Mittlerweile ist die Krise auch in der Mitte unserer Gesellschaft real geworden. Diese sind nicht passgenaue Hilfen zur Erziehung, schicksalhafte Inobhutnahmen von Kindern, willkürliche Beziehungsabbrüche, Streichungen von Hilfemaßnahmen, unangemessene Unterbringung von jungen Menschen in Psychiatrien bis hin zu Kasse machen mit Kindern.

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Kommunen mit eigenen Familienprojekten unterstützen, die aktuelle Herausforderungen nachhaltig lösen. Bereits mit einer einmaligen Spende von 50 Euro helfen Sie spürbar. Bitte helfen Sie uns, indem Sie einfach ein Familienprojekt der Sozialassistenz auswählen und spenden. Denn Veränderung kommt immer vom Souverän – den Menschen. Es liegt also an Ihnen und uns. Vielen Dank!

Jetzt für eine Krisenambulanz spenden

Jedes Kind hat ein Recht auf Familie und Eltern. Dafür setzt sich die Sozialassistenz ein.  Gerade durch die Schaffung einer neutralen Krisenambulanz für Familien soll das zerren um das Kindeswohl sowie die damit verbundenen Missstände aufgegriffen und neu bewertet werden. Ziel ist hierbei die Findung wissenschaftlich fundierter Lösungen zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

Die Krisenambulanz bietet neutrale amtsunabhängige Stellungnahmen, die wie fachpsychologische Sachverständigengutachten bereits zu Beginn des Hilfeprozesses Stellung nehmen und Empfehlungen geben. Damit werden Konflikte reduziert, Familienkrisen bewertbar und die Akzeptanz der Hilfemaßnahmen gefördert. Der Weg zur Krisenambulanz sollte idealerweise zu Beginn einer erzieherischen Hilfeleistung oder einem familiengerichtlichen Verfahren erfolgen.

Mit Ihrer Spende helfen Sie Eltern schnell, neutral und amtsunabhängig. Bitte helfen Sie !

Jetzt Kindern ein Weekendhouse schaffen

Das Weekendhouse bietet Kindern und Jugendliche eine zeitgemäße Kurzzeitbetreuung am Wochenende und in den Ferien. Die Idee des Weekendhouse besteht darin, dass es entlastende Maßnahmen für Familien bietet und Krisensituationen im Rahmen des Kinderschutzes präventiv entschärfen kann.

Ein weiterer Vorteil ist, dass eine schmerzhafte Trennung durch Fremdunterbringung vermieden sowie Rückführungen in die Herkunftsfamilie verbessert werden können.

Darüber hinaus sollen die jungen Menschen und Eltern angeregt und gefördert werden, da die Hilfen zur Erziehung in stressfreien Blockseminaren angeboten werden. Mit dem Weekendhouse lassen sich somit unangemessene Fremdunterbringungen vermeiden und passgenaue Hilfen finden. Folgen Sie unserem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe und helfen Sie Familien, ihr Leben mit Freude zu verändern.

Jetzt Familienopfer helfen

Jeden Tag gibt es Hinweise, dass es in öffentlichen Instanzen einzelne Kräfte gibt, die das Zusammenleben unserer Familiensysteme bedrohen. Weniger messbar, aber tiefgreifender ist der Verlust des Vertrauens in unserem Rechtsstaat. Schon ewig verlieren Eltern ihre Kinder durch zweifelhaften Kinderschutz, familiengerichtliche Gutachten, unterstellten Krankheitsbildern oder Verweigerung fachgerechter Hilfen. Massive Beziehungsabbrüche, Selbstmordversuche der Kinder, Geheimhaltung der Aufenthaltsorte der Kinder bis hin zu Bestrafung aufbringender Eltern und Angehörigen durch Entzug von Besuchskontakten sind die Folgen.

Wir wenden uns heute an Sie, dass wir zusammenkommen. Mit ihrer Spendenhilfe wollen wir Hoffnung  bringen und bei den Betroffenen die Traumatisierungen heilen helfen. Ebenso wollen wir  Familien und Kinder wieder zusammenführen, unangemessene Behördenentscheidungen aufheben, zweifelhafte Gutachten durch Professionalität ersetzen, Behörden proaktiv unterstützen und besonders Kinder in der Durchsetzung ihrer Rechte helfen. Wir bitten Sie heute, uns bei dieser schwierigen Aufgabenstellung finanziell zu unterstützen.

Frau H.

„Mit 17 Jahren wurde mir mein Kind weggenommen. Erst nach sechs Jahren konnte ich mein Kind erstmalig für eine Stunde sehen. Bis heute wird mir weiterhin der Aufenthaltsort meines Kindes nicht genannt. Ich habe keine Kraft mehr.“

Frau B.

„Obwohl ich die Elterliche Sorge habe, hat das JA unter Druck eine Heimunterbringung meines Kindes durchgesetzt. Nach drei Jahren Diagnostik sollte mein Kind in ein anderes Heim verlegt werden. Weil ich nicht zustimmte, wurde mein Kind an einen mir unbekannten Ort gebracht.“

Oma G.

„Aufgrund einer Kindeswohlgefährdung hat das JA unser Enkelkind zu uns Großeltern gebracht. Nach einem Jahr hat die Behörde einseitig die Unterbringung in ein Heim entschieden. Seit dieser Zeit kämpfen wir vergebens gegen diese Unmenschlichkeit.“

Herr J.

„Mit 17 Jahren haben wir unter Druck des JA unser Kind in einer Pflegestelle gegeben. Anstatt einer Rückführung hat das Familiengericht unser Kind mit Hilfe § 1642 BGB für immer entfremdet. Wir haben keinen Kontakt mehr zu unserem Kind.“

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Transparenz

Vertrauenswürdigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Dieser Herausforderung stellen wir uns jeden Tag im Umgang mit unseren Familien und kommunalen Ansprechpartnern. Hierbei sind uns drei  Vertrauensfaktoren wichtig: Kommunikation, Berichterstellung und Nachhaltigkeit.

In einem Jahresbericht werden die Schwerpunkte der Arbeit konkretisiert und die Einnahmen, Ausgaben und Verwendungen nachvollziehbar dargestellt. Sie können davon ausgehen, dass nur 9,9 Prozent der gespendeten Mittel in Werbung, allgemeine Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung ausgegeben werden. Dies entspricht der „besten Kategorie“ in Anlehnung des Spendensiegels DZI (niedrig = unter 10 Prozent).

Als weiteres Kontrollverfahren werden unsere Buchführungen durch ein unabhängiges Steuerbüro geprüft.

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